Biografisches zum Fotografieren:


Mit fünf Jahren in der Dunkelkammer des Vaters hat die Liebe zum Fotografieren begonnen. 

 

Filme entwickeln, Negative in den Vergrößerungsapparat stecken, Fotopapier nach der Uhr belichten und dann im Entwicklerbad, wie aus Zauberhand ein Bild entsteht. Danach ins Fixierbad und trocknen. 

Diesen Vorgang hunderte Male erlebt und vieles erklärt bekommen, das bleibt unvergessen.

 

Einige berühmte Fotos meines Vaters aus den 50er Jahren habe ich hier abgebildet.

Aufgenommen mit einer Leica Kleinbildkamera:

Fotografieren macht mir großes Vergnügen, ob in der Freizeit oder beruflich und ist ein Teil der Inspirationen für die Malerei. Hier einige Beispiele: